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16 „Organisatorische Leiter Rettungsdienst“
vom Bereichsausschuss bestellt

 

17.02.2017

Auf der Basis des baden-württembergischen Rettungsdienstgesetzes und des Rettungsdienstplans gibt es auch im Landkreis Reutlingen seit langem den „Organisatorischen Leiter Rettungsdienst“ (OrgL).

Unser Foto zeigt v.l.n.r.  Rettungsdienstleiter Markus Metzger, David Häske, Patrick Reiff, Felix Hipp, Gerolf Schempp, Götz Vedder, Wolfgang Prinz, Christian Vollkomm, Markus Linke, Sebastian Gekeler, Benjamin Haas, Ralf Wiegleb und DRK-Kreisgeschäftsführer Michael Tiefensee. Es fehlen Georg Eisele, Alexander Knoll, Daniel Thüringer und Friedemann Schäfer, die ebenfalls über die erforderliche Qualifikation als „OrgL“ verfügen.
Reutlingen  Dieser ist zuständig für die organisatorische Abwicklung der rettungsdienstlichen Bewältigung von Schadensereignissen.  Er ist eine im Rettungsdienst erfahrene Person, die den Leitenden Notarzt im Einsatz unterstützt. Zudem übernimmt der Organisatorische Leiter Rettungsdienst einsatztaktische Führungs- und Koordinierungsaufgaben und verfügt über eine im Rettungsdienstplan festgelegte Qualifikation. Er  wird durch den Bereichsausschuss für den Rettungsdienst bestellt.

 

In seiner letzten Sitzung hat der Bereichsausschuss im Rettungsdienstbereich Reutlingen gleich 16 Fachkräfte bestellt. Diese Gruppe von Mitarbeitern des DRK-Kreisverbandes Reutlingen verfügt über die geforderte Ausbildung und Qualifikation. „Wir freuen uns, dass wir gleich 16 hochmotivierte „Retter“ für diese Aufgabenwahrnehmung gewinnen konnten“, stellt DRK-Kreisgeschäftsführer Michael Tiefensee heraus, der jetzt gemeinsam mit Rettungsdienstleiter Markus Metzger die Benennungsurkunden aushändigte.

Der „Organisatorische Leiter Rettungsdienst“ ist grundsätzlich 24 Stunden in Bereitschaft. Er kommt im Regelfall dann zum Einsatz, wenn eine Einsatzführung vor Ort erforderlich ist. Dies kann z.B. ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren  Verletzten sein. Eigens dafür hat der DRK-Kreisverband Reutlingen ein Einsatzfahrzeug beschafft. Der „OrgL“ arbeitet eng mit dem Leitenden Notarzt, mit Polizei und Feuerwehr sowie mit anderen Hilfsorganisationen, aber auch mit ehrenamtlichen DRK-Bereitschaften und dem  Katastrophenschutz, zusammen.