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03.02.2026

Startschuss für Planung in Trochtelfingen

Offizielle Übergabe der Förderurkunde für den Notarztstandort Trochtelfingen.
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Das Bild zeigt DRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Födisch, Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl bei der Übergabe der Förderurkunde
v.r.n.l.: Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl und DRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Födisch bei der Übergabe der Förderurkunde im Innenministerium des Landes Baden-Württemberg. 
Foto: Innenministerium Baden-Württemberg/Leif Piechowski.

 

Der DRK-Kreisverband Reutlingen freut sich sehr darüber, dass er diese Woche mit der Planung des Neubaus in Trochtelfingen beginnen kann.

Bereits im Jahr 2023 wurden im Rahmen des ersten Förderantrags Planungen vorgenommen.  Nach zweimaliger Ablehnung wurde der abgelehnte Förderantrag zur Finanzierung des Notfallstandorts in Trochtelfingen schließlich im Nachtragshaushalt Ende Dezember 2025 genehmigt.

Am vergangenen Freitag, dem 30. Januar 2026, wurde die Förderurkunde des Landes Baden-Württemberg von Innenminister Thomas Strobl an den DRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Födisch übergeben. 

„Der Neubau der Notarztwache in Trochtelfingen ist ein wichtiger Schritt für die medizinische Versorgung der Schwäbischen Alb. Wir setzen alles daran, die finale Planung und das Bauvorhaben schnellstmöglich voranzubringen. Dabei sind wir auch dankbar für die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Trochtelfingen", betont DRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Födisch.

Der neue Notarztstandort wird sich am Rande von Trochtelfingen befinden. Ziel ist es, moderne und zeitgemäße Arbeitsbedingungen zu schaffen und die notfallmedizinische Versorgung in der Region nachhaltig zu stärken.

Der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl führte am 30. Januar 2026 bei der Übergabe der Förderurkunden im Innenministerium in Stuttgart aus: „Der Bevölkerungsschutz in Baden-Württemberg fußt auf drei Säulen. Einem guten rechtlichen Rahmen, angemessener Infrastruktur und Technik und vor allem auf den Menschen. Mit der Finanzspritze für den Neu-, Um- und Ausbau der Gebäude zeigen wir auch Wertschätzung für die Menschen, die Tag für Tag Leben - vielfach im Ehrenamt - retten. Wir zollen ihnen Dank und Respekt, weil wir ihre wertvolle Arbeit wertschätzen. Mit den investierten rund 62 Millionen Euro für den Rettungsdienst schaffen wir in Baden-Württemberg eine starke Grundlage – für eine zukunftsfeste Infrastruktur des Rettungsdienstes und für zeitgemäße Arbeitsbedingungen. Moderne Rettungswachen sind das Rückgrat einer schnellen und verlässlichen Notfallrettung."

Die Gelder des Landes in Höhe von rund 62 Millionen Euro fließen in 34 Bauprojekte des Rettungsdienstes. Davon sind neben Neubauten, Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen auch Sanierungen von Rettungswachen, sowie die Beschaffung von Erstausstattungen umfasst. Damit kann der in diesem Bereich entstandene Förderstau nachhaltig abgetragen werden. Alle Landesteile profitieren von neuen Rettungswachen. Die Mittel stammen zum größten Teil aus dem Sondervermögen des Bundes zur Finanzierung von Infrastrukturinvestitionen von Ländern und Kommunen.  

 

 

 

 

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