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CISM-Grundausbildung
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Auch in diesem Jahr führte der DRK-Kreisverband Reutlingen wieder die CISM-Grundausbildung im Bereich Krisenintervention durch. Die Ausbildung gliederte sich in zwei Module: Modul I fand am 25. und 26. April, Modul II am 9. und 10. Mai 2026 statt.
Die Ausbildung wurde in den Seminarräumen der Versöhnungskirche in Eningen durchgeführt.
Im Rahmen der Ausbildung wurden die Grundlagen der Krisenintervention sowohl theoretisch als auch praxisorientiert vermittelt. Aufbauend auf den fachlichen Grundlagen standen insbesondere praktische Übungen und realitätsnahe Einsatzszenarien im Mittelpunkt. Durch die Bearbeitung fallbezogener Situationen konnten die Inhalte und Methoden des CISM-Konzeptes anschaulich und einsatznah vermittelt werden.
Die Lehrgangsleitung lag erneut in den erfahrenen Händen von Jutta Unruh und Joachim Müller-Lange, die mit ihrer fachlichen Kompetenz und langjährigen Erfahrung wesentlich zum Erfolg der Ausbildung beitrugen.
Die Teilnehmenden kamen aus unterschiedlichen Organisationen und Einrichtungen, darunter Vertreterinnen und Vertreter der Feuerwehr Reutlingen, der Malteser Neckar-Alb, der Kliniken Ostalb / Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd, der Notfallnachsorge Mannheim, des Klinikums am Steinenberg Reutlingen, des DRK St. Johann, der Feuerwehr Laupheim, des DRK Göppingen, der Feuerwehr Deizisau, der Feuerwehr Münsingen, des DRK Stuttgart-Vaihingen, des Landkreises Konstanz, der ENT Mittelbaden, des DRK Tuttlingen sowie des Katholischen Dekanats Tuttlingen.
Der DRK-Kreisverband Reutlingen bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr großes Engagement in diesem wichtigen Bereich der psychosozialen Unterstützung und Gesundheitsfürsorge für Einsatzkräfte sowie Mitarbeitende im Gesundheitswesen.
CISM-Ausbildung
Die CISM-Ausbildung (Critical Incident Stress Management) basiert auf einem international zertifizierten Konzept und wird unter anderem in der Luftfahrt sowie bei Polizei und Feuerwehr angewendet. Das Ziel besteht darin, die Teilnehmenden dazu zu befähigen, durch frühzeitige Interventionen nach belastenden Einsätzen möglichen Traumafolgestörungen bei betroffenen Kolleginnen und Kollegen vorzubeugen und somit deren Gesundheit nachhaltig zu schützen.

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